Hier finden Sie Hinweise auf Veranstaltungen und Fortbildungsangebote rund um Prävention und Gesundheitsförderung.
Die Vorlesung widmet sich grundlegenden Fragen nach dem, was Menschen im Leben als wichtig und sinnstiftend erleben.
Die Ringvorlesung beleuchtet Klimagerechtigkeit und die Frage, wie Verantwortung und Belastungen im Zusammenhang mit der Klimakrise verteilt werden.
Die Sozialraumtagung 2026 widmet sich der Frage, wie solidarische und klimagerechte Städte entstehen können und lädt zum Austausch zwischen Praxis, Zivilgesellschaft, Verwaltung, Kultur und Wissenschaft ein.
Das Webinar vermittelt Einblicke in die zentrale Rolle nachhaltiger Ernährungssysteme bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Ernährungssicherheit sowie der Zunahme nichtübertragbarer Krankheiten.
Anlässlich des 30-Jahre-Jubiläums des Gleichstellungsgesetzes lädt die kantonale Gleichstellungsförderung zur Tagung «Gleichstellung im HR wirksam fördern» ein.
Die Fortbildung vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur Erkennung und Behandlung von Schlafstörungen im Alter und beleuchtet das Thema aus psychiatrischer Sicht.
Der Vortrag zeigt Möglichkeiten und Einsatzbereiche künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext auf.
Das Online-Referat vermittelt Impulse für einen konstruktiven und gesundheitsförderlichen Umgang mit Veränderungen im Arbeitsalltag.
Die 60. Innovationstagung der OST widmet sich der Interaktion zwischen Mensch und Gesundheit und bietet aktuelle Einblicke in die Forschung, Praxis und gesellschaftliche Entwicklungen.
Der Vortrag setzt sich kritisch mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Lernprozesse und Lernerfolg auseinander.
Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen weiter voran. Public Health Schweiz und die Schweizerische Post laden dazu ein, sich mit der Frage auseinander zu setzen, welche neuen Chancen das elektronische Gesundheitsdossier eröffnet und welche Herausforderungen damit verbunden sind.
Die fünfte Public Health Wintertagung in Ermatingen widmet sich dem aktuellen Wissensstand und den Herausforderungen der Verhältnisprävention. Im Mittelpunkt steht der länderübergreifende Austausch zwischen Fachpersonen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zu aktuellen Entwicklungen und Erfahrungen im Bereich Public Health.
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