freelance

Entdecken Sie das Suchtpräventionsprogramm mit flexibel einsetzbaren Unterrichtseinheiten zu den Themen Tabak, Alkohol, Cannabis und Digitale Medien für die Oberstufe.

Unterrichtsmaterialien

Zur Unterstützung der Lehrkräfte wird aktuelles, das heisst auf den neuesten pädagogisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen aufgebautes Unterrichtsmaterial erarbeitet, das sich praktisch in den Unterricht integrieren und fächerübergreifend umsetzen lässt. Sämtliche Unterrichtsmodule sind kompetenzorientiert aufgebaut. Dies begünstigt den Einsatz gemäss dem Lehrplan Volksschule. Der Aufbau der Unterrichtsmaterialien forciert eine aktive und kritische Auseinandersetzung mit den Risiko- und Suchtverhalten und fördert die Reflexions-, Selbst- und Sozialkompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Lehrpersonen können die kostenlosen und flexibel einsetzbaren Unterrichtseinheiten auf ihre Zeit- und Themenbedürfnisse abgestimmt einsetzen. Getragen wird das modulare Programm zu «Tabak/Alkohol/Cannabis» und «Digitale Medien» von den Kantonen AR, GR, NW, SG, SH, TG, ZG, dem Fürstentum Liechtenstein und neu auch vom Kanton Zürich.

Freelance-Contest

Alle drei Jahre findet der Freelance-Contest statt: Schulteams der Sekundarstufe I erarbeiten Plakatideen mit kreativen Präventionsbotschaften zu den Themen Tabak, Alkohol, Cannabis und/oder Digitale Medien. Eine Fachjury wählt unter Einbezug von Jugendlichen die besten Arbeiten pro Themenbereich aus. Die Ideenskizzen der Gewinnerteams werden von lernenden Grafikerinnen und Grafikern umgesetzt und am Freelance-Award prämiert. Anschliessend werden die Botschaften zu Präventionszwecken eingesetzt, wie z.B. Plakatkampagnen im öffentlichen Aushang, Kino-Kampagnen, als Kartensets, in Broschüren, als Rollup-Displays oder in der Jugendagenda.

Der Wettbewerb trägt neben einer aktiven und intensiven Auseinandersetzung mit den Themen digitale Medien und / oder Tabak, Alkohol, Cannabis dazu bei, dass Jugendliche lernen, wie Kommunikation gestaltet wird. Dadurch erwerben sie eine Grundkompetenz, um Werbebotschaften zu entschlüsseln, bewusster wahrzunehmen und zu reflektieren.

Jugendagenda

Das bekannteste freelance-Produkt ist die Schüleragenda. Die Agenden sind nicht nur im herkömmlichen Sinn verwendbar, sondern transportieren auch wichtige jugendspezifische Themen, wie zum Beispiel Informationen zum Umgang mit digitalen Medien, zum Thema psychische Gesundheit oder zur HPV und Hepatitis Impfung. Als ständige Begleiterin der Jugendlichen kann die Agenda die Auseinandersetzung mit relevanten Präventionsthemen auch ausserhalb des Unterrichts fördern und somit die Nachhaltigkeit stärken. Die Spezialseiten bieten zudem eine gute Ausgangslage, um aktuelle Themen im Unterricht aufzugreifen. Nutzen Sie die Agenda auch in Ihrem Schulalltag!

 

Mehr Informationen zu Freelance sowie zu den einzelnen Angeboten finden Sie auf der Website des Programms:

be-freelance.ch

be-freelance.ch

Für eine wirksame Suchtprävention bei Jugendlichen sind alle gefordert. Freelance unterstützt Sie dabei, basierend auf den neuesten Erkenntnissen zum Risiko- und Konsumverhalten von Jugendlichen.

20. Durchführung für das «Experiment Nichtrauchen»

20. Durchführung für das «Experiment Nichtrauchen»

Beim «Experiment Nichtrauchen» setzen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Rauchen und seinen Folgen auseinander. Ein Thema ist auch die E-Zigarette, die auf dem Schulhof zunehmend präsenter wird. Die Anmeldung für den Wettbewerb ist bis am 31. Oktober 2019 möglich.

Projekt «Rauchfreie Spielplätze» in Wil lanciert

Projekt «Rauchfreie Spielplätze» in Wil lanciert

Auf vielen Spielplätzen im Kanton St.Gallen finden sich Abfälle von gerauchten Zigaretten. Das ist nicht nur unschön, sondern kann für spielende Kinder gefährlich werden. Ein Präventionsprojekt will nun Schluss machen mit dem Rauchen auf Spielplätzen.

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Ziel von Früherkennung und Frühintervention in der Schule ist es, gefährdete Kinder und Jugendliche wahrzunehmen und zu unterstützen, damit sie wieder Tritt fassen. Hauptakteurinnen und Hauptakteure sind die Lehrpersonen sowie die Schulsozialarbeit und die Schulleitungen. Die Grundhaltung aller involvierten Personen muss sein: Hin- und nicht wegschauen.