Gemeinden

Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben, lernen, spielen und arbeiten. Somit kommt den Städten und Gemeinden eine wichtige Schlüsselfunktion zu: Sie können Gesundheitsförderung bedarfsgerecht vor Ort gestalten. Das Dorf, das Quartier - der Ort, wo die Menschen  zu Hause sind - bietet ideale Voraussetzungen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Einwohnerinnen und Einwohner zu stärken. Gesundheitsfördernde Strukturen erhöhen die Lebensqualität und tragen auch zur Attraktivität der Gemeinde bei.

Angebote

Das Amt für Gesundheitsvorsorge entwickelt und unterstützt Angebote rund um Gesundheitsförderung und Prävention. Die Fachstelle Gemeinden berät und begleitet Gemeinden und Städte bei der Umsetzung.

Programme / Projekte

Projekte und Programme zur Gesundheitsförderung in Gemeinden im Überblick.

Unterlagen

Alle Unterlagen und Downloads für Gemeinden auf einen Blick.

Erfolgreicher Start von «Active City Wil»

Erfolgreicher Start von «Active City Wil»

Das Pilot-Projekt «Active City» - Sport und Spass für alle. Draussen, gemeinsam und kostenlos - stiess in Wil auf grosses Interesse (Tagblatt vom 24.8.2021) und soll im Sommer 2022 fortgeführt werden. In enger Zusammenarbeit mit Sportvereinen und weiteren lokalen Anbietern wird der Bevölkerung ein attraktives und professionell begleitetes Sport- und Bewegungsangebot zur Verfügung gestellt. Das Amt für Gesundheitsvorsorge unterstützt «Active City Wil» mit einem einmaligen Förderbeitrag aus den kantonalen Aktionsprogrammen «In Balance älter werden» und «Kinder im Gleichgewicht».

Weitere Informationen zu «Active City»

Online-Verzeichnis für Gemeindewebseiten

Online-Verzeichnis für Gemeindewebseiten

St.Galler Gemeinden haben ab September 2021 die Möglichkeit, das Online-Verzeichnis für Beratungs- und Unterstützungsangebote des Kantons St.Gallen auf ihren eigenen Gemeindewebsites einzubinden. Im neuen Tool wurden verschiedene bestehende Verzeichnisse zusammengeführt und einfach durchsuchbar gemacht, z.B. nach Wohnort. Betroffene, Angehörige und Fachpersonen finden damit schnell und einfach passende Angebote.

Neue Studie zu Kinderrechten: Weniger Druck, mehr Freiraum!

Neue Studie zu Kinderrechten: Weniger Druck, mehr Freiraum!

Wie werden die Kinderrechte in der Schweiz aus Sicht von Kindern und Jugendlichen umgesetzt? Erstmals wurden dazu 1700 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 17 Jahren von UNICEF und dem Institut für Soziale Arbeit und Räume der Ostschweizer Fachhochschule befragt. Die Ergebnisse zeigen: Kinder und Jugendliche wünschen sich insbesondere mehr Spiel- und Freiräume, mehr Mitsprachemöglichkeiten, weniger Stress und weniger Leistungsdruck.

Kinderrechte-Studie Schweiz und Liechtenstein 2021