Gemeinden

Die Fachstelle Gemeinden des Amtes für Gesundheitsvorsorge arbeitet eng mit den St.Galler Gemeinden zusammen. Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine gezielte, individuell abgestimmte und bevölkerungsorientierte Gesundheitsförderung sowie eine hohe thematische Sensibilisierung im Kanton St.Gallen.

Der direkte Kontakt der St.Galler Städte und Gemeinden zu ihren ca. 483'000 Einwohnerinnen und Einwohner einerseits und zum kantonalen Amt für Gesundheitsvorsorge andererseits schaffen eine wertvolle und erforderliche Praxisnähe. Durch den regelmässigen, bedürfnisorientierten Austausch mit beiden Seiten ermöglichen diese eine gezielte Entwicklung und Realisierung gesundheitsfördernder Massnahmen im Lebensumfeld der Bevölkerung.

Die Fachstelle ist bestrebt, erfolgreiche Lösungen in komplexen gesellschaftlichen Themen interdepartemental und interdisziplinär vernetzt zu erarbeiten und bereit zu stellen.

Angebote

Unterstützung und Beratung rund um Gesundheitsförderung in der Gemeinde.

Programme / Projekte

Projekte, Programme und Massnahme zur Gesundheitsförderung in Gemeinden.

Unterlagen

Alle Unterlagen und Downloads für Gemeinden auf einen Blick.

Dritte Tagung der «kooperation alter»

Dritte Tagung der «kooperation alter»

Mittwoch 28. August 2019

An der dritten Tagung werden Fragen zur integrierten Altersversorgung erörtert. Modelle integrierter Altersversorgung schaffen ein Umfeld, in dem ältere Menschen so lang wie möglich zu Hause leben können. Auf der Basis von Praxisbeispielen werden Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert, relevante Akteurinnen und Akteure auf lokaler Ebene zu vernetzen und zu koordinieren.

Die Tagung richtet sich an Gemeinde Exekutiven und Ressort Verantwortliche für den Bereich Alter sowie Vertreterinnen und Vertreter von kantonalen Verbänden und Organisationen im Bereich Alters- und Gesundheitspolitik.

Details / Programm

Anmeldung

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Ziel von Früherkennung und Frühintervention in der Schule ist es, gefährdete Kinder und Jugendliche wahrzunehmen und zu unterstützen, damit sie wieder Tritt fassen. Hauptakteurinnen und Hauptakteure sind die Lehrpersonen sowie die Schulsozialarbeit und die Schulleitungen. Die Grundhaltung aller involvierten Personen muss sein: Hin- und nicht wegschauen.