News / Aktuelles

Dritte Tagung der «kooperation alter»

Dritte Tagung der «kooperation alter»

Mittwoch 28. August 2019

An der dritten Tagung werden Fragen zur integrierten Altersversorgung erörtert. Modelle integrierter Altersversorgung schaffen ein Umfeld, in dem ältere Menschen so lang wie möglich zu Hause leben können. Auf der Basis von Praxisbeispielen werden Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert, relevante Akteurinnen und Akteure auf lokaler Ebene zu vernetzen und zu koordinieren.

Die Tagung richtet sich an Gemeinde Exekutiven und Ressort Verantwortliche für den Bereich Alter sowie Vertreterinnen und Vertreter von kantonalen Verbänden und Organisationen im Bereich Alters- und Gesundheitspolitik.

Details / Programm

Anmeldung

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Ziel von Früherkennung und Frühintervention in der Schule ist es, gefährdete Kinder und Jugendliche wahrzunehmen und zu unterstützen, damit sie wieder Tritt fassen. Hauptakteurinnen und Hauptakteure sind die Lehrpersonen sowie die Schulsozialarbeit und die Schulleitungen. Die Grundhaltung aller involvierten Personen muss sein: Hin- und nicht wegschauen.

Fortbildung Impfforum Ostschweiz

Fortbildung Impfforum Ostschweiz

Do, 12. September 2019, 17:00 - 19:00 Uhr mit anschliessendem Apéro
Kaufmännischen Berufs- und Weiterbildungszentrum KBZ, Kreuzbleicheweg 4, 9000 St.Gallen

Neue Impf-Empfehlungen bei Schwangeren und Säuglingen:
Die Fortbildung richtet sich an Hebammen, Mütter- und Väterberaterinnen, Gynäkologinnen und Gynäkologen, Pädiater, Hausärztinnen und -ärzte, Pflegefachpersonen, medizinische Praxisassistenten/-innen und weitere Interessierte.

Programm und Anmeldung (Anmeldeschluss: 30. August 2019)

Anpassung des Impfplans für Säuglinge und Kinder bis 2 Jahre

Anpassung des Impfplans für Säuglinge und Kinder bis 2 Jahre

Das Bundesamt für Gesundheit und die Eidgenössische Kommission für Impffragen haben die Impfempfehlungen für Säuglinge und Kleinkinder bis 2 Jahre überprüft und für den Impfplan 2019 verschiedene Anpassungen festgelegt. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Haemophilus influenzae Typ b und Hepatitis B, wo das Impfschema neu 3 statt 4 Dosen vorsieht. Weiter wird neu empfohlen die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) früher vorzunehmen, um einen frühzeitigeren Schutz aller Säuglinge zu gewährleisten.

Anpassung der Impfempfehlungen: Zusammenfassung und praktische Umsetzung
Schweizerischer Impfplan 2019
Video Kanton SG: Prävention von Keuchhusten

Angebot für Schulen: Förderung von Lebenskompetenzen

Angebot für Schulen: Förderung von Lebenskompetenzen

Ein Angebot von ZEPRA für die schulinterne Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung:

«Förderung von Lebenskompetenzen» ist ein themenübergreifender Gesundheitsförderungsansatz. Vor dem Hintergrund der Einführung des kompetenzorientierten Lehrplans Volksschule des Kantons St.Gallen erhält die Förderung von Lebenskompetenzen eine neue Bedeutung. Der Kurs vermittelt Wissen, Einsichten und zeigt konkrete Handlungsansätze auf, um Lebenskompetenzen in der Schule zu fördern.

Weitere Informationen

«Experiment Nichtrauchen» erfolgreich beendet

«Experiment Nichtrauchen» erfolgreich beendet

Sieben Schulklassen aus dem Kanton St.Gallen dürfen auf Reise gehen. Sie haben das Projekt «Experiment Nichtrauchen» erfolgreich absolviert und einen der begehrten SBB-Reisegutscheine gewonnen. In der gesamten Schweiz haben 2‘308 Schulklassen beim Wettbewerb «Experiment Nichtrauchen» mitgemacht. 1‘588 davon haben erfolgreich abgeschlossen und sechs Monate nicht geraucht.

Psychische Gesundheit bei Jugendlichen im betrieblichen Umfeld

Psychische Gesundheit bei Jugendlichen im betrieblichen Umfeld

Jugendliche stellen eine Risikogruppe für psychische Erkrankungen dar. 10 bis 20 Prozent aller Jugendlichen in der Schweiz leiden unter einer psychischen Erkrankung. Zudem geben die 15- bis 24-jährigen Erwerbstätigen im Vergleich zu den anderen Altersgruppen an, überdurchschnittlich häufig gestresst zu sein. (Quelle: SECO)