News / Aktuelles

Online-Workshop: «Jugendschutz – leicht gemacht!»

Online-Workshop: «Jugendschutz – leicht gemacht!»

Die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen beim Verkauf von Alkohol und Tabakwaren stellt das Verkaufs- und Servicepersonal immer wieder vor besondere Herausforderungen. Mit dem Online-Workshop «Jugendschutz – leicht gemacht!» möchte das Amt für Gesundheitsvorsorge das Verkaufspersonal bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen.

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3. St.Galler Symposium Suchtprävention

3. St.Galler Symposium Suchtprävention

Leistungsdruck und Suchtmittel
Donnerstag, 30. Mai 2024, 14:00 – 17:30 Uhr, Klubschule Migros am Bahnhofplatz in St.Gallen

Das St.Galler Symposium Suchtprävention findet 2024 zum dritten Mal statt. Die Referierenden sind Dominique Schori vom Drogeninformationszentrum (DIZ) Zürich, Dr. Nadine Eggimann Zanetti von der Militärakademie der ETH Zürich und Dr. Martin Viehweger, Aktivist für sexuelle Gesundheit und Arzt für Infektiologie in Berlin und Zürich.

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«Café Balance» in Wil und St.Gallen

«Café Balance» in Wil und St.Gallen

«Café Balance» richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die gemeinsam in Bewegung bleiben möchten. Der Rhythmikkurs verbessert die Gangsicherheit und reduziert das Sturzrisiko. Bei der anschliessenden Kaffeerunde steht das gesellige Beisammensein im Zentrum.

«Café Balance» wird in Wil und St.Gallen angeboten. Informationen zu Kursdaten, Kontakt und Anmeldung für die Kurse 2024 finden Sie im jeweiligen Flyer.

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Wenn der Winter auf die Stimmung drückt

Wenn der Winter auf die Stimmung drückt

Trübes, kaltes Wetter und wenig Sonnenlicht - vielen Menschen schlägt die Winterzeit auf die Stimmung. Sie fühlen sich niedergeschlagen, müde und antriebslos. Nicht jeder, der in der dunklen Jahreszeit ein Stimmungstief erlebt, leidet an einer Winterdepression. Doch weniger Tageslicht und tiefe Temperaturen können bei einigen Menschen die Anfälligkeit für depressive Erkrankungen erhöhen. Diese Tipps helfen, der schlechten Stimmung vorzubeugen. Wer an einer ernsten Depression leidet, sollte nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Schutz vor Gürtelrose und möglichen Langzeitfolgen

Schutz vor Gürtelrose und möglichen Langzeitfolgen

Jede Person, die an Windpocken erkrankte, kann als Folge zu einem späteren Zeitpunkt eine Gürtelrose bekommen. Eine Infektion mit dem Herpes zoster Virus ist sehr schmerzhaft und kann mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen. Die häufigste Komplikation ist ein Nervenschmerz in der betroffenen Hautregion, der mehrere Monate oder sogar Jahre anhalten kann. Das Risiko, eine Post-Zoster-Neuralgie zu entwickeln, steigt mit dem Alter deutlich an. Eine neue Impfung bietet einen wirksamen Schutz dagegen.

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Tabakindustrie-Lobby-Index: Schweiz auf dem zweitletzten Platz

Tabakindustrie-Lobby-Index: Schweiz auf dem zweitletzten Platz

Die Schweiz landet im neuen Tabaklobby-Index 2023 erneut auf dem zweitletzten Platz, nur knapp vor der Dominikanischen Republik. Unter den 20 europäischen Ländern, die teilgenommen haben, schneidet die Schweiz sogar am schlechtesten ab. Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz schreibt dazu: «Dies verdeutlicht einmal mehr: Der Einfluss der Tabakindustrie auf die Politik in der Schweiz bleibt ungebrochen und verhindert eine wirksame Tabakkontrolle, welche die Menschen vor den tödlichen Produkten schützt.»

Zum Bericht: Global Tobacco Industry Interference Index 2023

Impfempfehlungen für Seniorinnen und Senioren

Impfempfehlungen für Seniorinnen und Senioren

Für Herbst und Winter wird Seniorinnen und Senioren jeweils die Grippeimpfung empfohlen. Gemäss den Empfehlungen von BAG und EKIF vom Oktober 2023 gilt für Menschen über 65 Jahren auch die Empfehlung für eine einzelne Impfdosis gegen Covid-19. Seit 2022 ist in der Schweiz zudem ein neuer Impfstoff gegen Gürtelrose zugelassen. Die Impfung gegen Gürtelrose wird allen Personen ab 65 Jahren empfohlen.

Empfohlene Impfungen ab 65 Jahren
Informationen rund ums Impfen
Impfung gegen Gürtelrose (Herpes zoster)

Einsamkeit als Gesundheitsrisiko, insbesondere im Alter

Einsamkeit als Gesundheitsrisiko, insbesondere im Alter

Sozial eingebunden zu sein ist für das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lebenserwartung von zentraler Bedeutung. Menschen, die gut vernetzt sind und sich selten einsam fühlen, leben länger und sind sowohl körperlich wie auch psychisch gesünder als Menschen, die von sozialer Isolation betroffen sind. Da vor allem ältere Menschen von Vereinsamung betroffen sind und deren Anzahl in den nächsten Jahrzehnten zunimmt, spielt die Förderung der sozialen Teilhabe im Alter in der Gesundheitsförderung und Prävention eine bedeutende Rolle.

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