News / Aktuelles

Gesetzliche Grundlage für Testkäufe

Gesetzliche Grundlage für Testkäufe

In der Wintersession 2015 schrieb das Parlament die Totalrevision des Alkoholgesetzes aufgrund mehrerer Differenzen ab. In der darauf folgenden Teilrevision des Alkoholgesetzes wurden die unbestrittenen Teile der ursprünglichen Revision berücksichtigt; auf eine zweite Teilrevision wird vorläufig verzichtet. Ein wichtiges Anliegen der Kantone ist die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für Testkäufe. Auf Bundesebene existiert dazu bereits seit 2011 eine Motion, die nach dem Verzicht auf eine Totalrevision des Alkoholgesetztes wieder an Aktualität gewann. Im Februar 2018 wurde bekannt: Die gesetzliche Grundlage für Alkoholtestkäufe soll im neuen Tabakproduktegesetz verankert werden.

Kommunale Netzwerke für Bewegung und Begegnung im Alter

Kommunale Netzwerke für Bewegung und Begegnung im Alter

Die Förderung von Bewegung und sozialer Teilhabe tragen dazu bei, dass immer mehr ältere Menschen bis ins hohe Alter ihre Autonomie behalten, länger zuhause wohnen bleiben können und sich sozial eingebunden fühlen. In den Gemeinden gibt es heute eine breit gefächerte Palette von Kursen, Anlässen, Turn- und Wandergruppen und anderen Angeboten für die ältere Bevölkerung. Das Amt für Gesundheitsvorsorge unterstützt und berät Gemeinden beim Aufbau von kommunalen Netzwerken für Bewegung und Begegnung im Alter.

Wanderausstellung «10 + 1 Impulse für psychische Gesundheit»

Wanderausstellung «10 + 1 Impulse für psychische Gesundheit»

Das Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit hat die 10 Impulse durch einen 11. Impuls ergänzt: «Bewusst Essen - Nahrung für Körper, Geist und Seele». Denn eine gesunde, genussvolle Ernährung trägt, wie auch Bewegung, ebenfalls zu einem gesunden Körperbild und zum Wohlbefinden bei. Die anlässlich der OFFA 2017 neu gestaltete Wanderausstellung zu den «10 + 1» Impulsen wurde von Schulkindern illustriert. Die Wanderausstellung mit insgesamt 23 Rollups kann von Gemeinden, Schulen usw. ausgeliehen werden.

Kontakt: Fachstelle Psychische Gesundheit, ZEPRA

Für eine starke Suchtprävention im Kanton

Für eine starke Suchtprävention im Kanton

Im Februar 2013 hat der St.Galler Kantonsrat die Regierung eingeladen, ein Konzept für die Suchtprävention im Kanton zu konkretisieren. Das nun vorliegende Suchtpräventionskonzept bildet die Grundlage für Massnahmen, die im Kanton umgesetzt werden sollen, damit weniger Sucht entsteht und Suchtrisiken frühzeitig erkannt werden. Es legt die Basis für eine optimierte Zusammenarbeit der St.Galler Akteurinnen und Akteure und zeigt den aktuellen Handlungsbedarf auf. Der St.Galler Kantonsrat behandelte das Konzept in der Februarsession 2018. Das Konzept soll umgesetzt werden, jedoch ohne Mehrausgaben.

Eröffnung Familienzentrum Toggenburg

Eröffnung Familienzentrum Toggenburg

Eine engagierte und initiative Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, im Toggenburg ein erstes Familienzentrum zu eröffnen. Am 9. Dezember 2017 war es soweit: Im Rahmen des Weihnachtsmarktes in Lichtensteig wurde das Familienzentrum in der ehemaligen UBS Filiale feierlich eröffnet. Jung und Alt waren eingeladen, die Räumlichkeiten zu besichtigen, zu spielen, Café zu trinken und mit den anwesenden Fachfrauen das Gespräch zu suchen.

Verein Familienzentrum Toggenburg
Bericht im Toggenburger Tagblatt: «Familien im Zentrum» (15.11.2017)

Gemeinsam Weichen Stellen: «Zukunft Berg 2030»

Gemeinsam Weichen Stellen: «Zukunft Berg 2030»

Mit Unterstützung der Abteilung Gemeinden und Netzwerke wurde in Berg (SG) anfangs November 2017 eine Zukunftskonferenz durchgeführt. Damit wurde der Grundstein für einen kontinuierlichen Dialog innerhalb der Gemeinde gelegt. Aus einer Reihe hervorgegangener Handlungsfelder werden in einen nächsten Schritt zwei bis drei Projekte für die Umsetzung ausgewählt. Im März 2018 wird eine Ergebniskonferenz stattfinden, um den Prozess weiterzuführen. Dabei werden die Projektzwischenstände präsentiert und weitere interessierte Personen und Akteure eingebunden.

Website der Gemeinde: «Zukunft Berg 2030»
Gemeinde Berg im «Good Practice Gemeindeporträt»

Departemente machen gemeinsame Sache

Departemente machen gemeinsame Sache

Strukturelle Bewegungsförderung zielt auf die Bewegungsfreundlichkeit von gebauten Aussenräumen und Verkehrsanlagen und ist somit förderlich für die Gesundheit, den Umweltschutz sowie für die Verkehrsbewältigung und -sicherheit. Strukturelle Bewegungsförderung wirkt bereichsübergreifend, sie benötig aber auch entsprechende Zusammenarbeit. Die Regierung des Kantons St-Gallen hat das Gesundheitsdepartement deshalb mit der Bildung einer interdepartementalen Arbeitsgruppe beauftragt. Mit einer Auftaktveranstaltung konnte diese am 7. November 2017 erfolgreich lanciert werden.

Kantonales Pilotprojekt «Gemeinde Bewegt»

Testkäufe: Jeder 3. Jugendliche erhält Alkohol oder Tabak

Testkäufe: Jeder 3. Jugendliche erhält Alkohol oder Tabak

In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr rund 8500 Testkäufe durchgeführt. Die gesamtschweizerische Statistik zeigt: In 32% der Fälle wurden alkoholische Getränke verkauft. Gegenüber 2016 ist die Rate der erfolgreichen Testkäufe somit um 3% gestiegen. Die Zunahme dürfte gemäss der eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) hauptsächlich auf die veränderte Zusammensetzung der Testkäufe zurückzuführen sein.

Potenziale bündeln, Vernetzung fördern

Potenziale bündeln, Vernetzung fördern

Die 2. kantonale Alterstagung vom 30. August 2017 stand ganz im Zeichen der dem Heim vorgelagerten Angebote. Rund 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Gemeinden und Institutionen kamen nach Gossau, um sich auszutauschen und zu informieren, um sich inspirieren und positiv irritieren zu lassen. Das Alter ist mehr als ein «Leistungsfeld» von Gemeinden und Kanton, geprägt von demographischen Zukunftsszenarien und technischer Angebotsplanung. Es ist vor allem eine Zeit, in der das Lernen lebendig hält – so die anregende Hintergrundmusik dieses Tages.

«Ihre Gemeinde – gesund und lebenswert»

«Ihre Gemeinde – gesund und lebenswert»

Gemeinden sind die Orte, an denen Menschen leben, spielen, arbeiten und lieben. Nach der WHO-Definition findet genau da Gesundheit statt. Wie kann der Lebensraum der Gemeinde als wertvolle Gesundheitsressource genutzt werden? Wie können die Umweltbedingungen stimulierend, einladend und attraktiv gestaltet werden? Die neue Broschüre für Gemeinden enthält Hintergrundinformationen, zeigt Perspektiven auf, liefert Argumente und konkrete Anregungen zur Umsetzung. Lassen Sie sich inspirieren!

Gemeinde-Broschüre (PDF)