News / Aktuelles

Alkohol-Testkäufe zeigen Wirkung

Alkohol-Testkäufe zeigen Wirkung

Im Kanton St. Gallen fehlt eine gesetzliche Grundlage für polizeilich begleitete Alkohol- und Tabak-Testkäufe. Die Fachstelle Jugendschutz bietet daher Monitoring-Testkäufe an. Ziel ist, Betriebe und Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren und so die Verstossquote zu senken. Nun liegen die Auswertungen aus den Jahren 2012 bis 2016 vor: Mehr als die Hälfte aller St.Galler Gemeinden nutzen das Angebot. Die durchschnittliche Verstossquote liegt bei 33 Prozent. Am meisten Handlungsbedarf gibt es im Bereich Events.

Familienzentrum Toggenburg - gelungener Auftakt

Familienzentrum Toggenburg - gelungener Auftakt

Mit grosser Beteiligung und deutlich spürbarer Energie und Motivation haben rund 50 Toggenburgerinnen und Toggenburger gemeinsam an der Idee und am Aufbau eines ersten Familienzentrums in Lichtensteig gearbeitet. Der Verein Familienzentren Toggenburg hatte am 29. April 2017 Fachpersonen und Interessierte zur Auftaktveranstaltung eingeladen. In Gruppen wurden Wünsche, aber bereits auch konkrete Vorschläge für die Umsetzung des Zentrums gesammelt und diskutiert.

Dokumentation zur Auftaktveranstaltung in Lichtensteig
Bericht im Toggenburger Tagblatt vom 1. Mai 2017
Weitere Informationen zum Aufbau von Familienzentren im Kanton SG

IG Aktives Alter Jonschwil: Bewegen und Begegnen!

IG Aktives Alter Jonschwil: Bewegen und Begegnen!

Ein Gastbeitrag aus Jonschwil und Schwarzenbach:
Die IG Aktives Alter Jonschwil-Schwarzenbach (IGAA) ist eine konfessionell und politisch neutrale, unabhängige Interessensgruppe der Gemeinde Jonschwil für Frauen und Männer ab 60 Jahren, die ihr «Älter-werden» aktiv, selbstbestimmt und selbstbewusst gestalten wollen. Unsere Ideen, unser Wissen, unsere Erfahrung und Energie bringen wir ein in unser Umfeld im Privaten, im Quartier, im Dorf und in der Gemeinde. Unter dem Motto «Bewegen und Begegnen» organisieren wir eigene Angebote für Seniorinnen und Senioren.

Viel neuer Schwung für Familienzentren

Viel neuer Schwung für Familienzentren

Im Rahmen seiner Strategie Frühe Förderung unterstützt der Kanton den Aufbau und die Weiterentwicklung von Familienzentren. Beim ersten kantonalen Treffen der Familienzentrums-Verantwortlichen zeigte sich am 11. März 2017  in Rapperswil-Jona die Vielfalt und Bedeutung solcher lokalen Begegnungsorte. Ziel des vom Kanton organisierten Treffens war der Erfahrungsaustausch.

Vorbildliche Spiel- und Pausenplätze

Vorbildliche Spiel- und Pausenplätze

Die Stadt Rapperswil-Jona, die mit dem Unicef-Label «Kinderfreundliche Stadt» ausgezeichnet wurde, plant ihre über 40 Pausen- und Spielplätzen aufzuwerten. Das Projekt wird im Rahmen von «Gemeinde bewegt» umgesetzt, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik (HSR) und der Fachhochschule St.Gallen (FHS). Federführend ist die Abteilung Gemeinden und Netzwerke des Amts für Gesundheitsvorsorge St.Gallen. In der SÜDOSTSCHWEIZ erklärt Sabina Ruff im Interview, wie die Bevölkerung in die Aufwertung der Plätze einbezogen wird.

«Spiel- und Pausenplätze sollen beliebter werden»
Bild: Jérôme Stern/SÜDOSTSCHWEIZ

Was wünschen sich Seniorinnen und Senioren?

Was wünschen sich Seniorinnen und Senioren?

Die politische Gemeinde Tübach hat ihre Seniorinnen und Senioren zu Tischgesprächen bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Mehr als 50 Teilnehmende haben Verbesserungsvorschläge für mehr Gesundheit und Lebensqualität im Alter eingebracht.

Neue Primokiz-Standorte gesucht

Neue Primokiz-Standorte gesucht

Primokiz2 unterstützt in den Jahren 2017 bis 2020 Gemeinden, Regionen und Kantone beim Aufbau einer umfassenden Politik der frühen Kindheit. Die Jacobs Foundation und die Roger Federer Foundation steuern das nationale Programm in einer Co-Trägerschaft, RADIX übernimmt die operative Leitung. Interessierte Gemeinden, Regionen und Kantone können sich ab sofort für die Teilnahme am Programm bewerben. Die ausgewählten Standorte erhalten Zugang zu exklusiven Instrumenten sowie Beratung durch Experten.

Weitere Informationen

Attraktive Gemeindestrukturen – eine Ressource für die Gesundheit

Attraktive Gemeindestrukturen – eine Ressource für die Gesundheit

Ob wir gesund werden und gesund bleiben hängt nicht einzig und allein von unserem Verhalten ab – auch die Verhältnisse, in denen wir leben, tragen viel zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Kommunale soziale Netzwerke sind dabei genauso entscheidend wie die Gestaltung des öffentlichen Raums. Die Abteilung Gemeinden und Netzwerke unterstützt und begleitet Gemeinden in Vorhaben der Gemeindeentwicklung mit dem Ziel, lokale soziale Strukturen nachhaltig zu verbessern und dadurch die Gesundheit der Bevölkerung langfristig zu stärken.

60 Jahre Schulzahnpflege - eine Erfolgsgeschichte

60 Jahre Schulzahnpflege - eine Erfolgsgeschichte

Die Schulzahnpflege feiert im Kanton St.Gallen ihren 60. Geburtstag! Können Sie sich vielleicht noch an das Zähneputzen in der Schule erinnern? An den Zahnputzraum, irgendwo im Schulhauskeller mit langen «Brünneli» aus Stahl? An den Geruch der Flouridgelees? Oder an die mobilen Zahnklinikwagen auf dem Schulareal? Ein Blick in die Geschichte der Schulzahnpflege weckt Erinnerungen.

Generationen in Bewegung

Generationen in Bewegung

Die Stiftung Hopp-la setzt sich für eine intergenerative Bewegungs- und Gesundheitsförderung ein. Mit dem Pilotprojekt „Begegnung durch Bewegung“ im Basler Schützenmattpark wird ein neuartiger Ansatz verfolgt. Zum einen steht eine generationengerechte und gesundheitsförderliche Gestaltung von Frei- und Lebensräumen im Fokus. Zum anderen sollen die gemeinsame körperliche Aktivität und der Austausch zwischen den Generationen gefördert werden. Die Vision der Stiftung ist es, die Philosophie „Generationen in Bewegung“ schweizweit zu verbreiten.