News / Aktuelles

Vorbildliche Spiel- und Pausenplätze

Vorbildliche Spiel- und Pausenplätze

Die Stadt Rapperswil-Jona, die mit dem Unicef-Label «Kinderfreundliche Stadt» ausgezeichnet wurde, plant ihre über 40 Pausen- und Spielplätzen aufzuwerten. Das Projekt wird im Rahmen von «Gemeinde bewegt» umgesetzt, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik (HSR) und der Fachhochschule St.Gallen (FHS). Federführend ist die Abteilung Gemeinden und Netzwerke des Amts für Gesundheitsvorsorge St.Gallen. In der SÜDOSTSCHWEIZ erklärt Sabina Ruff im Interview, wie die Bevölkerung in die Aufwertung der Plätze einbezogen wird.

«Spiel- und Pausenplätze sollen beliebter werden»
Bild: Jérôme Stern/SÜDOSTSCHWEIZ

Was wünschen sich Seniorinnen und Senioren?

Was wünschen sich Seniorinnen und Senioren?

Die politische Gemeinde Tübach hat ihre Seniorinnen und Senioren zu Tischgesprächen bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Mehr als 50 Teilnehmende haben Verbesserungsvorschläge für mehr Gesundheit und Lebensqualität im Alter eingebracht.

Neue Primokiz-Standorte gesucht

Neue Primokiz-Standorte gesucht

Primokiz2 unterstützt in den Jahren 2017 bis 2020 Gemeinden, Regionen und Kantone beim Aufbau einer umfassenden Politik der frühen Kindheit. Die Jacobs Foundation und die Roger Federer Foundation steuern das nationale Programm in einer Co-Trägerschaft, RADIX übernimmt die operative Leitung. Interessierte Gemeinden, Regionen und Kantone können sich ab sofort für die Teilnahme am Programm bewerben. Die ausgewählten Standorte erhalten Zugang zu exklusiven Instrumenten sowie Beratung durch Experten.

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Attraktive Gemeindestrukturen – eine Ressource für die Gesundheit

Attraktive Gemeindestrukturen – eine Ressource für die Gesundheit

Ob wir gesund werden und gesund bleiben hängt nicht einzig und allein von unserem Verhalten ab – auch die Verhältnisse, in denen wir leben, tragen viel zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Kommunale soziale Netzwerke sind dabei genauso entscheidend wie die Gestaltung des öffentlichen Raums. Die Abteilung Gemeinden und Netzwerke unterstützt und begleitet Gemeinden in Vorhaben der Gemeindeentwicklung mit dem Ziel, lokale soziale Strukturen nachhaltig zu verbessern und dadurch die Gesundheit der Bevölkerung langfristig zu stärken.

60 Jahre Schulzahnpflege - eine Erfolgsgeschichte

60 Jahre Schulzahnpflege - eine Erfolgsgeschichte

Die Schulzahnpflege feiert im Kanton St.Gallen ihren 60. Geburtstag! Können Sie sich vielleicht noch an das Zähneputzen in der Schule erinnern? An den Zahnputzraum, irgendwo im Schulhauskeller mit langen «Brünneli» aus Stahl? An den Geruch der Flouridgelees? Oder an die mobilen Zahnklinikwagen auf dem Schulareal? Ein Blick in die Geschichte der Schulzahnpflege weckt Erinnerungen.

Generationen in Bewegung

Generationen in Bewegung

Die Stiftung Hopp-la setzt sich für eine intergenerative Bewegungs- und Gesundheitsförderung ein. Mit dem Pilotprojekt „Begegnung durch Bewegung“ im Basler Schützenmattpark wird ein neuartiger Ansatz verfolgt. Zum einen steht eine generationengerechte und gesundheitsförderliche Gestaltung von Frei- und Lebensräumen im Fokus. Zum anderen sollen die gemeinsame körperliche Aktivität und der Austausch zwischen den Generationen gefördert werden. Die Vision der Stiftung ist es, die Philosophie „Generationen in Bewegung“ schweizweit zu verbreiten.

Pilotprojekt will Elterntaxis reduzieren

Pilotprojekt will Elterntaxis reduzieren

Mit einem Pilotprojekt möchte die Stadt Rapperswil-Jona in zwei Kindergärten den Schulweg als festen Bestandteil in den Alltag der Kinder integrieren. Dabei sollen vor allem die Vorzüge des Erlebnisses Schulweg heraus gestrichen werden. Das Projekt könnte wegweisend für den Umgang mit Elterntaxis werden.

Zeitungsbericht der Zürichseezeitung vom 04.10.2016

Bewegung und Begegnung für Gesundheit

Bewegung und Begegnung für Gesundheit

Wie entstehen anregende Spiel- und Pausenplätze? Darum ging es am Herbstmedienanlass in Flawil. Die Gemeinde erhielt im September 2016 das Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde» – unter anderem wegen der Neugestaltung der insgesamt 18 Spiel- und Pausenplätze, bei der die Bevölkerung aktiv miteinbezogen wurde. Ziel ist es, die öffentlichen Plätze anregend und einladend zu gestalten, für mehr Bewegung und soziale Integration. Beim Rundgang durch Flawil zeigten René Bruderer und Christoph Ackermann von der Gemeinde Flawil und Sabina Ruff vom Amt für Gesundheitsvorsorge anhand konkreter Spiel- und Pausenplätze das Konzept der Gemeinde Flawil auf.

Bericht im St.Galler Tagblatt vom 07.10.2016

Prävention bei Flüchtlingen und Asylsuchenden

Prävention bei Flüchtlingen und Asylsuchenden

Gute Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Dies gilt auch für Flüchtlinge, vorläufig Aufgenommene und Asylsuchende. Oft ist bei dieser Personengruppe das Wissen über Gesundheitsvorsorge und Präventionsangebote nur marginal vorhanden. Die St.Galler Gemeinden können hier einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie aktiv auf die verschiedenen Präventionsangebote in den Gemeinden aufmerksam machen.

Veranstaltung «Gesundheit im Alter fördern»

Veranstaltung «Gesundheit im Alter fördern»

Am 23. Juni 2016 hat die Abteilung Gemeinden und Netzwerke des Amtes für Gesundheitsvorsorge die St.Galler Gemeinden und weitere Interessierte zur Weiterbildungsveranstaltung unter dem Titel «Gesundheit im Alter fördern – Potenziale in Städten und Gemeinden aktivieren» eingeladen. Auf die fachlichen Inputs zu den Gesundheitsdeterminanten im Alter und zur Ausgestaltung altersfreundlicher Gemeinwesen folgten drei gelungene Umsetzungsbeispiele aus den Gemeinden. Die Tagungsunterlagen stehen ab sofort zum Download bereit.