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Good Practice: Gesundheitsförderung in der Gemeinde

Good Practice: Gesundheitsförderung in der Gemeinde

Im Gemeindeportrait der Abteilung Gemeinden & Netzwerke stellen St.Galler Gemeinden gute Praxis und innovative Projekte rund um Gesundheitsförderung und Prävention in ihrer Gemeinde vor. Im aktuellen Portrait zeigt die Gemeinde Wittenbach, wie sie sich mit dem Thema Frühe Förderung und Chancengleichheit auseinandersetzt. Zuvor haben bereits die Gemeinden Flawil, Rapperswil-Jona und Kirchberg Projekte rund um Gesundheitsförderung und Prävention vorgestellt. Alle Portraits finden Sie hier:

«Good Practice Gemeindeporträt»

Gesundheitsförderung im Alter

Gesundheitsförderung im Alter

In der Schweiz sind 1,46 Mio. Menschen über 65 Jahre alt; 2030 werden es bereits 2,2 Mio. sein. Der steigende Altersquotient stellt Gemeinden und Städte vor gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen. Gesundheit im Alter war auch ein Thema der jährlichen Stiftungsratssitzung von Gesundheitsförderung Schweiz unter dem Vorsitz von Präsidentin Heidi Hanselmann in St.Gallen. Thomas Mattig, Direktor der Stiftung, sagte: «St.Gallen setzt im Rahmen des VIA-Projekts in den Gemeinden bereits erfolgreich konkrete Massnahmen zur Sturzprävention und Bewegungsförderung um.» Das Pilotprojekt soll ab 2017 in ein kantonales Programm überführt werden.

Mitteilung zur Stiftungsratssitzung

Bewegungsfreundliche Schulwege in Eschenbach

Bewegungsfreundliche Schulwege in Eschenbach

Es gilt heute als gesichert, dass das Wohnumfeld – und die gebaute Umwelt im weiteren Sinne – das Bewegungsverhalten der Bevölkerung fördern, aber auch behindern kann. Eschenbach hat als eine der ersten St.Galler Gemeinden von den Erfahrungen aus dem Pilotprojekt GEMEINDE BEWEGT profitiert und mit einer Anschubfinanzierung sowie Beratung seitens Kanton die Schulwege ins Visier genommen.

Generationen und öffentlicher Raum

Generationen und öffentlicher Raum

Am 23. September 2015 fand im Hotel Dom in St.Gallen in stimmigem Rahmen die Weiterbildungsveranstaltung für Gemeinden zum Thema öffentlicher Raum und unterschiedliche Ansprüche von Generationen statt. Dies ist die zweite Veranstaltung in einer Trilogie zu den dispersen Herausforderungen für Gemeinden im Rahmen des öffentlichen Raums. Für interessierte Gemeinden liegen die Dokumente und Präsentationen zum Download bereit.

Grosses Interesse am Netzwerk 60+ in Lichtensteig

Grosses Interesse am Netzwerk 60+ in Lichtensteig

Am 25. September 2015 haben sich in der Erlebniswelt Toggenburg über 80 Personen zur Weiterentwicklung des Netzwerk 60+ getroffen. Im Fokus standen bei der Veranstaltung die drei Hauptprojekte, welche von der Bevölkerung erarbeitet wurden, nämlich die Angebotskoordination 60+, ein neuer Themenmittagstisch sowie die Einführung eines Zeitvorsorgesystems. Präsentiert wurden auch die Erkenntnisse des parallel dazu laufenden Fachhochschulprojekts.

«Soziale Kompetenzen fallen nicht vom Himmel»

«Soziale Kompetenzen fallen nicht vom Himmel»

Die Psychologin Heidi Simoni, Fürsprecherin der Kleinsten, im Interview mit dem TagesAnzeiger:

Die Leiterin des Marie-Meierhofer-Institutes für das Kind zeigt im Interview mit dem TagesAnzeiger auf, wie wichtig es ist, soziale Kompetenzen schon in der frühkindlichen Entwicklung in den Blick zu nehmen. Dazu leistet das Marie-Meierhofer-Institut seit 50 Jahren einen wichtigen Beitrag.

TagesAnzeiger vom 18.09.2015

Strategie «Frühe Förderung» verabschiedet

Strategie «Frühe Förderung» verabschiedet

Mit der Strategie «Frühe Förderung» will der Kanton St.Gallen zusammen mit den Gemeinden und den Fachleuten aus der Praxis dafür sorgen, dass alle kleinen Kinder und ihre Familien im Kanton Zugang zu Angeboten der frühen Förderung haben. Damit dies möglich ist, braucht es Information, Koordination und ein Grundangebot, das allen kleinen Kindern und ihren Familien vor Ort in ihrer Wohngemeinde zur Verfügung steht. Die Strategie «Frühe Förderung» umfasst rund 30 verschiedene kantonale Massnahmen, die von den zuständigen Departementen in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden.

Kantonale Strategie «Frühe Förderung»

Neu gestalteter Familienplatz Gübsensee

Neu gestalteter Familienplatz Gübsensee

Am 22. August 2015 wurde der neu gestaltete Familienplatz Gübsensee eingeweiht. Das Konzept wurde gemeinsam mit den Grundeigentümern, den Nachbarn, der Gübsenseegesellschaft, der Fachstelle Naturschutz, der Ortsbürgergemeinde, der Stadt St.Gallen, dem Kompetenzzentrum Soziale Räume der FHS, der Jugendarbeit West des Jugendsekretariats, dem Quartierbeauftragten sowie den Landschaftsarchitekten Kollektiv Nordost aus Waldstatt erarbeitet. Verantwortlich für die Projektkoordination war die Abteilung Gemeinden & Netzwerke des Amts für Gesundheitsvorsorge. Um die Nutzerinnen und Nutzer des Platzes einzubeziehen, wurde eine «Kritzelbox» für Anregungen und Rückmeldungen installiert.

Bericht im St.Galler Tagblatt vom 22.08.2015
«Kritzelbox am See»

Stadtrundgang zu Fuss- und Veloverkehr in Wil

Stadtrundgang zu Fuss- und Veloverkehr in Wil

Am 21. Juli 2015 fand in Wil der Medienanlass des Kantons St.Gallen zum Thema strukturelle Bewegungsförderung und Fuss-/Veloverkehr statt. Zusammen mit drei Medienschaffenden machten die Vertretenden der Stadt Wil sowie des Kantons einen Stadtrundgang. Stadtrat Daniel Meile berichtete beim Speedstore über seine Erfahrungen mit der Aktion «Bike4Car». Im Anschluss fuhren die Teilnehmenden mit E-Bikes zum Spielplatz am Stadtweiher, einem der mustergültigen Beispiele in Sachen struktureller Bewegungsförderung.

«Gute Umgebung - mehr Bewegung» (St.Galler Tagblatt vom 22. Juni 2015)

Steigender Altersquotient – Herausforderung für Kanton und Gemeinden

Steigender Altersquotient – Herausforderung für Kanton und Gemeinden

«Wie leben ältere Menschen im Jahr 2030 in den Städten und Gemeinden des Kantons St.Gallen?» Mit einem vielfältigen Programm in einem stimmungsvollen Rahmen wurde dieser Frage an der ersten kantonalen Tagung «Kooperation Alter» an der Pädagogischen Hochschule in Rorschach nachgegangen.