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Starke Kindergartenkinder dank Purzelbaum

Starke Kindergartenkinder dank Purzelbaum

Das Teilprojekt «rundum stark» von Purzelbaum Kindergarten wird im Kanton St.Gallen im Rahmen des Kantonalen Aktionsprogrammes gemeinsam mit Radix umgesetzt. «rundum stark» ist ein Projekt zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindergartenkindern und wurde Ende 2018 lanciert. Am 27. November fand in St.Gallen der Projektabschluss des Weiterbildungsmodules statt. Die Reaktionen der rund 20 teilnehmenden Kindergärten waren durchwegs positiv.

Im Gleichgewicht sein und bleiben

Im Gleichgewicht sein und bleiben

«Kinder im Gleichgewicht», das St.Galler Programm zu Bewegung und Ernährung bei Kindern und Jugendlichen, schliesst Ende Jahr die dritte vierjährige Programmphase ab. Dies gibt Anlass, um allen beteiligten Fachpersonen und (Schul-)Gemeinden zu danken. In Spielgruppen, Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen werden Ansätze wie zum Beispiel «Purzelbaum» und «Fourchette verte» mit viel Engagement umgesetzt. In Gesprächsrunden und Beratungsstellen wird wertvolle Sensibilisierungsarbeit für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil geleistet, insbesondere auch bei Migrantinnen und Migranten mit eingeschränkten Deutschkenntnissen.

Neues Instrument zur Bedarfserhebung und Strategieentwicklung

Neues Instrument zur Bedarfserhebung und Strategieentwicklung

Die ersten Lebensjahre eines Menschen sind für seine künftige Entwicklung besonders prägend. Mit einem neu entwickelten Instrument können Gemeinden selbst eine Standortbestimmung in der frühen Förderung vornehmen und prüfen, ob in ihrer Gemeinde Handlungsbedarf besteht in Bezug auf Angebote und Aktivitäten.Dass sich Gemeinden für kinder-und familienfreundliche Strukturen engagieren ist wichtig, um allen Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Zudem sind Gemeinden mit guten Rahmenbedingungen attraktiv für junge Familien und Kinder.

Kampagne «Wir machen das. St.Gallen impft!»

Kampagne «Wir machen das. St.Gallen impft!»

Bis Mitte September 2019 wurden dem Bundesamt für Gesundheit 210 Maserninfektionen in der Schweiz gemeldet. Im Vergleich zum selben Zeitraum 2018 mit 48 gemeldeten Fällen sind dies fünfmal mehr. Zwei der mit Masern erkrankten Menschen sind an den Folgen der Infektion gestorben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Medien dieses Jahr den übertragbaren Krankheiten und Impfungen zum Schutz vor Ansteckungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt haben.

Ostschweizer Unternehmen investieren in Gesundheit

Ostschweizer Unternehmen investieren in Gesundheit

Das Forum BGM Ostschweiz hat 665 Betriebe aus den Kantonen SG, TG, AR, AI und dem Fürstentum Liechtenstein befragt, was sie für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden tun und wo Handlungsbedarf besteht.

Projekt «Rauchfreie Spielplätze» in Wil lanciert

Projekt «Rauchfreie Spielplätze» in Wil lanciert

Auf vielen Spielplätzen im Kanton St.Gallen finden sich Abfälle von gerauchten Zigaretten. Das ist nicht nur unschön, sondern kann für spielende Kinder gefährlich werden. Ein Präventionsprojekt will nun Schluss machen mit dem Rauchen auf Spielplätzen.

Zunahme von Stress am Arbeitsplatz

Zunahme von Stress am Arbeitsplatz

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Ergebnisse zur Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017 veröffentlicht. Diese ergab eine Zunahme von Stress und psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz. Dabei standen rund 21 Prozent der Erwerbstätigen 2017 unter Stress, wie die neusten Zahlen zeigen.

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Früherkennung & Frühintervention: Bausteine der (Sucht-)Prävention

Ziel von Früherkennung und Frühintervention in der Schule ist es, gefährdete Kinder und Jugendliche wahrzunehmen und zu unterstützen, damit sie wieder Tritt fassen. Hauptakteurinnen und Hauptakteure sind die Lehrpersonen sowie die Schulsozialarbeit und die Schulleitungen. Die Grundhaltung aller involvierten Personen muss sein: Hin- und nicht wegschauen.

Anpassung des Impfplans für Säuglinge und Kinder bis 2 Jahre

Anpassung des Impfplans für Säuglinge und Kinder bis 2 Jahre

Das Bundesamt für Gesundheit und die Eidgenössische Kommission für Impffragen haben die Impfempfehlungen für Säuglinge und Kleinkinder bis 2 Jahre überprüft und für den Impfplan 2019 verschiedene Anpassungen festgelegt. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Haemophilus influenzae Typ b und Hepatitis B, wo das Impfschema neu 3 statt 4 Dosen vorsieht. Weiter wird neu empfohlen die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) früher vorzunehmen, um einen frühzeitigeren Schutz aller Säuglinge zu gewährleisten.

Anpassung der Impfempfehlungen: Zusammenfassung und praktische Umsetzung
Schweizerischer Impfplan 2019
Video Kanton SG: Prävention von Keuchhusten

Angebot für Schulen: Förderung von Lebenskompetenzen

Angebot für Schulen: Förderung von Lebenskompetenzen

Ein Angebot von ZEPRA für die schulinterne Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung:

«Förderung von Lebenskompetenzen» ist ein themenübergreifender Gesundheitsförderungsansatz. Vor dem Hintergrund der Einführung des kompetenzorientierten Lehrplans Volksschule des Kantons St.Gallen erhält die Förderung von Lebenskompetenzen eine neue Bedeutung. Der Kurs vermittelt Wissen, Einsichten und zeigt konkrete Handlungsansätze auf, um Lebenskompetenzen in der Schule zu fördern.

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