Suchtprävention

Suchtprävention will Suchtentwicklungen vorbeugen und Abhängigkeit verhindern. Sie löst keine bestehenden Suchtprobleme, sondern verhindert oder verzögert die Entstehung von Suchterkrankungen. Eine Suchtentwicklung kann sowohl für die betroffene Person selber wie auch für das nähere und weitere Umfeld zu körperlichen, psychischen und sozialen sowie wirtschaftlichen Problemen führen. Mit verschiedenen Projekten und Programmen engagieren wir uns für einen verantwortlichen Umgang mit Suchmitteln der Bevölkerung im Kanton St.Gallen.

Sucht und Substanzen

Informationen, Zahlen und Fakten:

Suchtberatung:

Suchtprävention in der Schule

Machen Sie Sucht in der Schule zum Thema, bevor es eines wird! Erkennen Sie Signale für Probleme frühzeitig. Intervenieren sie angemessen und wirksam. Wir unterstützen Sie dabei - mit Fach- und Projektberatung, Schulungen und Weiterbildung sowie Unterlagen und Tools für den Unterricht:

Eine Übersicht zu allen Angebote rund um Suchtprävention, Früherkennung und Frühintervention für Schulen im Kanton St.Gallen finden sie hier:

Freelance

Freelance

Für eine wirksame Suchtprävention bei Jugendlichen sind alle gefordert. Freelance unterstützt Sie dabei, basierend auf den neuesten Erkenntnissen zum Risiko- und Konsumverhalten von Jugendlichen.

Jugendschutz

Wir unterstützen Gemeinden bei aktivem Jugendschutz vor Ort, schulen Verkaufspersonal im Umgang mit der Alkoholabgabe an Jugendliche und begleiten Sie bei der Umsetzung von Präventionsmassnahmen:

Jugendschutz-Materialien «CheckPoint»

Jugendschutz-Materialien «CheckPoint»

Mit verschiedenen kostenlosen Materialien zum Jugendschutz unterstützen wir Gastronomiebetriebe, Detailhandel und Veranstalter bei der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen vor Ort.

Sucht verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten

Sucht verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten

Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat eine neue Studie zu den volkswirtschaftlichen Kosten von Sucht im Jahr 2017 in der Schweiz publiziert. Diese kommt zum Schluss, dass Sucht nicht nur grosses Leid für die Betroffenen und ihre Angehörigen verursacht, sondern auch hohe Folgekosten: Diese werden mit rund 7.9 Milliarden Franken beziffert. Der Tabakkonsum ist dabei mit 3.9 Milliarden der grösste Kostenfaktor, gefolgt von Alkohol mit 2.8 Milliarden und illegalen Drogen mit 0.9 Milliarden.

Faktenblatt des BAG
Schlussbericht: Volkswirtschaftliche Kosten der Sucht

Risiken des Online-Glücksspiels: Corona verschärft die Problematik

Risiken des Online-Glücksspiels: Corona verschärft die Problematik

Das Risiko für ein problematisches Spielverhalten ist bei Online-Glücksspielen besonders hoch. Dabei dürfte die Zahl an Online-Spielenden in den vergangenen Monaten wegen Covid-19 nochmals gestiegen sein. Der Kanton St.Gallen lanciert deshalb gemeinsam mit anderen Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein eine neue Sensibilisierungskampagne: «Glücksspiele können abhängig machen. Auch online.»

Gesundheitsbericht 2020: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Gesundheitsbericht 2020: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Der Nationale Gesundheitsbericht 2020 bietet einen Überblick über das vorhandene und das fehlende Wissen zur Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz. Er beschreibt die Einflüsse von Umfeld, Umwelt und Gesundheitsverhalten sowie die Situation der psychischen und körperlichen Gesundheit. Gesundheitsförderung, Prävention und die Gesundheitsversorgung sind ebenfalls ein Schwerpunkt. Im Sinne von «Children’s Health in All Policies» möchte der Bericht auch Entscheidungsgrundlagen für Fachpersonen, Akteure und politische Entscheidungsträger liefern.

www.gesundheitsbericht.ch