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Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Massnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies kann durch eine Verknüpfung folgender Ansätze erreicht werden: Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung Stärkung persönlicher Kompetenzen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden. Betriebliches Gesundheitsmanagement zielt nicht nur auf individuelle Verhaltensänderungen ab, sondern auch auf eine Optimierung der Verhältnisse, d.h. der betrieblichen Arbeitsbedingungen und Strukturen.

Factsheet: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement in St.Galler Betrieben

Das Forum BGM Ostschweiz führt alle drei Jahre eine Befragung in Ostschweizer Unternehmen durch. Nachgefragt wird u.a. wie verbreitet ein systematisches Konzept zur Förderung der Gesundheit in den Unternehmen ist, welche Massnahmen die Betriebe umsetzen und wo sie weiteren Handlungsbedarf sehen. Die aktuellsten Daten basieren auf der Erhebung im Sommer 2019.

Die psychische Gesundheit von Lernenden erhalten und fördern

Die psychische Gesundheit von Lernenden erhalten und fördern

Alle Studien zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Jugendliche kommen zu ähnlichen Ergebnissen: Die Arbeit im Homeoffice, die nur eingeschränkt möglichen Treffen mit Freunden, der fehlende Vereinssport und monatelang keine einzige ausgelassene Party haben den Jugendlichen viel abverlangt. Zunehmend hat die Corona-Krise deswegen gravierende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der jungen Menschen.

Job-Stress-Index 2020: Vor allem Jüngere leiden

Job-Stress-Index 2020: Vor allem Jüngere leiden

Das geforderte Tempo und die Intensität der Arbeit steigen stetig an. Gerade bei den Jungen zwischen 16 und 24 Jahren reichen die Ressourcen immer weniger aus, um mit wachsendem Druck umzugehen. Total leiden drei von zehn Erwerbstätigen unter Stress und davon fühlen sich mehr als die Hälfte emotional erschöpft. Die daraus resultierenden Produktivitätsverluste kommen die Unternehmen teuer zu stehen.

Job-Stress-Index 2020